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SPEZIAL
- Verkaufsförderung mit On-Pack-Promotions
- „Ein echtes Massenmedium im Handel“
- Mit allen Sinnen einkaufen
- „Haptik ist unmittelbare Erfahrung“
- „Ganzheitliche Erlebniszonen am POS“
- Digitaler Einzelhandel: Online kann viel, vor Ort kann mehr
- Digitaler Einzelhandel: Mehr Impulskäufe beim Self-Checkout
- Storytelling: Vom Regal ins Herz
- Mit Storytelling besondere Erlebnisse schaffen
- Storytelling: Mehr als nur Produktpräsentation
- Storytelling eröffnet neue Möglichkeiten
- Lichtspiele am POS
- Mehrwert statt Rabatt
- Shopper-Aktivierung mit Bonus
- Magnetisch, multisensorisch, markenstark
- Shop-in-Shop: Zukunft des Einzelhandels
- Manufaktur Mücke: Individuelle Shop-in-Shop-Systeme
- POS Group: Shop-in-Shop mit Impact
- Retail Media: Ein bunter Strauß an Möglichkeiten
- Schaufenstergestaltung: Türöffner zum Kauf
- Persönlich punkten
- Treu ohne Scheu
- Effizienz für Verpackung und POS Materialien
- Cooler Hotspot
- Digitale Lösungen am POS
- Philips Signage 3000-Serie EcoDesign
- POS-Medien von Permaplay
- Digitale Werbeplakate
- Anlass zur Freude
- Die Segel setzen
- Visual Merchandising und Dekoration
- Stars der Straße
- Daten als Schlüssel
- Smart in Fahrt
- Gut bei Kasse
- Erlebnispark POS
- Willkommen im Club
- Treue zahlt sich aus
- Neue Dimensionen im Druck
- Erst kosten, dann kaufen
- Der digitale POS
- Make it big
- Kaltes heiß begehrt
- Packend präsentiert
- Auffallen um jeden Reiz
- Digital Signage – Potenziale des stationären Handels nutzen
- Nachhaltige Verkaufsförderung
- Warenpräsentation: Auf der Pole Position
- Perfect Data: Smart werben am POS
- Storekonzepte der Zukunft
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EDITORIAL
- Elfmeter für den Umsatz: Mit WM-Promotions zum Volltreffer!
- Verkaufsförderung mit On-Pack-Promotions
- Mit allen Sinnen
- Richtig aufgestellt für die Zukunft
- display Superstar: Bühne für Innovation
- Schreibwaren am POS
- Mehrwert statt Rabatt
- Shop-in-Shop: Zukunft des Einzelhandels
- Ein bunter Strauß an Möglichkeiten
- Frau Ma(u)cher sagt Tschüssle!
- Kreative Promotions, strahlende Sieger
- Ein inspirierender Oktober!
- Früher war mehr Lametta
- Cooler Hotspot
- Den Shopper begeistern
- Anlass zur Freude
- Die Segel setzen
- Kühne Bühne
- Ist Wellpappe böse?
- Summit & Superstar: innovativ und nachhaltig
- Magische Digitalisierung
- Goldenes Näschen gesucht!
- Freuen wir uns auf ein neues Jahr!
- Treue als Ziel
- Summit für Erfolg am POS
- Die Maske fallen lassen …
- Wo sind die schönen Momente?
- Neues Jahr, gute Vorsätze!
- Was für ein Jahr!
- Das Rundum-Paket
- Danke für das positive Feedback
- Neue Normalität
- Kein Mangel an Herausforderungen
- Excitement, bitte bald!
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FOKUS
- Schluss mit Greenwashing
- display Superstar Award 2026
- Instore und Retail Media: Werben, wo Entscheidungen fallen
- WM: Markenoffensive am POS
- Trends im Ladenbau: Vom Regal zur Bühne
- Nachhaltigkeit ganzheitlich gedacht
- display Superstar: Bühne für Innovation
- Werbetechnik: Unaufdringlich, aber wirksam
- Durch Werbetechnik vom Schaufenster zum Erlebnisraum
- Analoge und digitale Werbetechnik kombinieren
- Bei Werbetechnik ist Individualität gefragt
- Werbespendings werden digitaler
- Kleine Mittel, große Wirkung
- Innovationen am POS erleben
- POS-Innovationen feiern
- Trends am POS
- Marken sichtbar und erlebbar machen
- Preis-Promotion: Spirale durchbrechen
- display Superstar Award 2025: Strahlen mit POS-Innovationen
- Self Checkout: Impulse von der Kasse
- Self Checkout und Verkauf von Impulsware
- Impulskauf neu denken
- Mehr Output in kürzerer Zeit
- Visionen der Druckindustrie im Fokus
- Chancen für kreative Kampagnen
- Die Story zählt
- Kreative POS Promotions
- Zukunft der POS Promotion
- Der Store im Wandel
- Power fürs Regal
- display Summit: Zukunft der POS-Displays
- Big, bigger, Large Format Printing
- Award für POS-Erfolg
- Erfolgsfaktor Brand Experience
- Markt ist stabil
- Verantwortung zeigen!
- POS Wettbewerb: Feuerwerk der Ideen
- LEH goes digital
- Treffpunkt der Branche
- Mit allen Sinnen shoppen
- Showroom und Plattform für Austausch
- Verpackung im Fadenkreuz
- Anmelden und dabei sein
- Wartet am Ende das Goldtöpfchen?
- Druck in neuen Formen
- Der POS ins Licht gerückt
- Erfolgreiche Erweiterung mit Kongress
- Wirkt nachhaltig
- Sehen, hören und feiern!
- Highlight Regal
- Shopper Marketing auf allen Kanälen
- Welcome to Mainz
- Das Display zum Erleben
- Transparenz am POS
- Hübsch Umsatz machen
- Werben im großen Stil
- Konzert für die Sinne
- Strahlende Gesichter hinter der Maske
- display drückt allen Teilnehmern die Daumen
- Klein, aber oho
- Das perfekte Duo
- Pop-up-Event in Frankfurt
- Auf der Schwelle zum Erfolg
- Vorsprung dank Technik
- Das Rundum-Paket
- Erzähl mir mehr – Storytelling & occasion based shopping
- Viel Unsicherheit und eine Gewissheit
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MARKEN & KAMPAGNEN
- Culture trifft POS
- Sriracha-Sauce erobert den POS
- Outdoorcleaning am POS: Sichtbarkeit garantiert
- Magischer POS
- „Voll enjoyen – nichts bereuen“
- One fits all
- California Feeling: 4711 im Remix
- Wan Kwai setzt neue Akzente
- Jack Honey, Apple & Fire wecken Neugier
- Karibik-Flair und Seeungeheuer
- DS Smith bringt MrBeast an den POS
- Waschecht umweltgerecht
- Genusswelten am POS
- Hoch hinaus
- Haltung zeigen
- Sales uplift für Parfüm
- Schweizer Handwerk hinter jedem Türchen
- Wimpern klimpern am POS
- Energie für die Tankstelle
- In Feierlaune
- 25 Fußballfelder Wellpappe
- Eine runde Sache
- Italienisches Flair
- Die Welt „entplastifizieren“
- Orangina bringt den Sommer an den POS
- Die Macht zu handeln
- Vielfalt feiern
- Starke Impulse zum Jahresende
- Natürlich schön
- Groß rauskommen
- Sommer, Sonne, Spaß
- Frühlingsgefühle
- Impulsstark am POS
- Abgefahrene POS-Aktion
- Bühne für Bio
- Dauerläufer fürs Food-Start-up
- Flower Power am POS
- Ein Hauch von britischer Tradition
- Sommergefühle am POS
- Natur und Heimat erleben
- Italian Lifestyle to go
- Willkommen in Night City
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POS-CHECK
- Digitale Lösungen bei Bauhaus
- Zwischen Erlebnis und Funktion
- Vom Online-Shop ins Regal
- Erfolgreiche Warenpräsentation im Baumarkt
- Kleine Fläche – große Wirkung
- So punkten Displays im Kiosk
- Smart Stores machen den Unterschied
- Kioske und Convenience Stores stehen vor spannenden Zeiten
- Zwischen Werteversprechen und Wachstum
- Sichtbarkeit für Bio-Marken am POS schaffen
- Natürlich überzeugen: Bio-Positionierung am POS
- Bio-Produkte glaubwürdig inszeniert
- Design als Strategie: Marken sichtbar machen
- Differenzierung im Handel am Beispiel Söbbeke
- Shopperansprache an der Zapfsäule
- Innovative Display-Lösungen für mehr Impulskäufe
- Warenvorschub: Mehr Sichtbarkeit und Effizienz in der Tankstelle
- Shopgestaltung in der Tankstelle: Quadratur des Kreises
- So begeistern Schreibwaren am POS
- Bunte Kreativinseln und mutige POS-Konzepte
- Funktion trifft Erlebnis
- Maßgeschneiderte Markenbühnen
- Urlaubsfeeling zu Hause
- Erfolgsfaktor POS: Innovation trifft Gartenleidenschaft
- Die kleinen Freuden des Alltags
- Impulsstark am POS
- Schön von Kopf bis Fuß
- Strahlender Auftritt
- Zum Fressen gern
- Wo der Hammer hängt
- Kehrwoche im Handel
- Sause statt Pause
- Bunte Welt
- Glanz und Eleganz
- Trend und Tradition
- Würziger Auftritt
- Sommer, Sonne, Marketing-Displays
- Die Gläser klingen lassen
- In Versuchung
- Spaß und gute Laune
- Gute Noten am POS
- Spieglein, Spieglein
- Wirksam werben
- Zum Naschen
- Frische Früchtchen
- In Leselaune
- Genuss mit gutem Gewissen
- Werbe-Offensive
- Trink-Oase
- Nägel mit Köpfen
- Der frühe Vogel
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MESSEN & EVENTS
- European Sign Expo: Innovation und Wirkung
- Ein Muss für die Branche
- PSI 2026: Drei Hallen voller Giveaways
- Euroshop 2026: Im Zeichen des Retails
- Digitale Lösungen für Retail
- 60 Jahre Innovation und Inspiration
- PSI 2026: Fokus auf kreative Innovation
- Wappnung für den Wandel
- Displaydruck gewinnt an Bedeutung
- United Community of Packaging
- Herzstück der Werbebranche
- touchpoint packaging
- Trends, Innovationen und Vielfalt
- Neue Perspektiven
- Festival für den Handel
- Das Prime Time Event für den Handel
- Vielseitiges Branchenevent
- Erfolgreiches Branchenevent
- Wir machen Zukunft – „Transition In Packaging“
- Wir machen Zukunft
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DISPLAYSZENE
- Ohne Papier geht es nicht
- Nachhaltigkeit schon lange im Fokus
- Alles für den großen Auftritt
- 50 Jahre die Zukunft im Blick
- Markenpower vielseitig inszeniert
- Wachstum im Display-Markt
- Ohne Prospekt keine Kunden?
- Kartonideen mit Wirkung
- Marketingdienstleister in neuem Gewand
- Mit Mut und Visionen eine Erfolgsgeschichte schaffen
- Wellpappe von Top bis Palette
- Turkish Display-Lines
- Klarer Auftritt für starke Marke
- Tradition und Innovation im Displaybau
- Rudi unter der Lupe
- Der Weg zur optimalen Regalpflege
- 140 Jahre FMS AG: Zeitlose Pioniere
- Glänzend inszeniert
- Verpackung neu definieren
- Vom Druckdienstleister zum Full-Service-Anbieter
- Das blaue Wunder
- Ein Unternehmen im Wandel der Zeit
- Mega-Display am POS
- Digital und international
- Unverpackt klappt
- Markenauftritte mit Knalleffekt
- Leuchtend und digital
- Mit Augenmaß und Kreativität
- 40 Jahre Jegab
- Ungeschminkte Fakten
- Vierte Generation startet durch
- Dinge neu denken
- B-Joy – Freude und Genuss schenken
- Herausforderungen kreativ meistern
- Nachhaltiger Erfolg am POS
- Neuer Standort in Hanau
- Interaktiv inszeniert
- Achilles veredelt die Verpackungsbranche
- Ansprechend präsentiert
- Alle Sinne erleben
- Von Events an den POS
- Display einfach gemacht
- Internet of Packs dank Digitaldruck
- Shopper-Magnet Schaufenster
- Ein Lichtblick für den Lebensmitteleinzelhandel
- Schnell, flexibel, nachhaltig
- 25 Jahre am Puls der Zeit
- Im Schulterschluss auf Erfolgskurs
- Vorreiter im Kundenschutz
- Vom Display zum Markenerlebnis
- Sehen, erleben, kaufen
- Die Zukunft benennen
- Besonders, individuell, kreativ
- Gelebte Nachhaltigkeit – Vision 2050
- Vom Büro an den POS
- Vom Pionier zum Marktführer
- Gerüstet für jeden Bereich
- Verpackung anders gedacht
- Seit 30 Jahren Pionier
- Den Kunden verstehen
- Mit Herz und Seele Displayer
- Greenthinking
- Heiße Spur am POS
- Unboxing Experience
- True Displayer, loyal customers
- Den Fortschritt im Fokus
- Mit nur wenigen „Clicks“ zum Ziel
- Optimale Display-Sockel mit Höchstmaß an Cleverness
- Spezialist für Kleine und Großes
- Im großen Stil für die Umwelt
- got2b launcht Kosmetikserie
- Oechsle Display Systeme und Werba Print und Display
- Smarte Promotions
- Auf Erfolgskurs
- Erfolg im Portfolio
- Bühne frei für Wow-Auftritt
- Full-Service für die Pharmaindustrie
- Schützende Werbung
- Permanenter POS-Partner
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DIGITAL POS
- Platz für Brands – nicht für Brände
- Schwäbische Technik für badische Hotels
- Einkaufen mit dem Verkaufswagen
- Innovationen und Herausforderungen im Fokus
- Vom Pionier zum Profi
- Shopping neu definiert
- Smart und stark
- Philips Unite LED AIO-Serie
- Zusammenspiel von analog und digital
- Retail Media am Kiosk
- Der Preis ist heiß
- In Fahrt
- Bewegender Blickfang
- Das Digitale Bauhaus
- Drinnen wie draußen
- 20 Jahre Innovation
- DOOH auf der letzten Meile
- Geschichte der POS-Medien
- Effizienz dank Hightech
- Media-Power am POS
- Stabil und agil
- Das digitale Store-Erlebnis
- Powering Evolution
- Großartig im Großformat
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POS-TECHNIK
- Neuer Klebeplotter sorgt für mehr Effizienz und Flexibilität
- Kompetenzen intelligent verbunden
- Displaydruck neu gedacht
- Canon setzt neue Maßstäbe für die Displayproduktion
- Paletten im Intelligent Flow
- KL Druck präsentiert moderne POS-Lösungen
- Fortschrittliche Laser-Technologie
- Alles in einem Rutsch
- Mehr als nur Verpackung
- Green Deal
- Wellpappen-Upgrade
- Neue Generation hoch 3
- LFG-Print next level
- Schott bringt Bewegung in Glastürsysteme
- Neue Effizienz-Booster
- Frischer Wind bei Print
- Flexibel und vielseitig
- Magnet für Innovation und Qualität
- 50 Jahre bewegte Geschichte
- Print gewinnt
- Chep: Das blaue Wunder
- Rudi mit neuem Hoodie
- Innovation trifft Kundensupport
- Nachhaltiger drucken
- Technologien von Sei Laser
- Maßschneiderei für Papier
- Sauberer Schnitt
- Innovation und Agilität
- Gemeinsamer Showcase
- Kreativität und Flexibilität im Fokus
- Werbemittel am laufenden Band
- Von Outsourcing zu In-House
- Der POS in Farbe
- Wellpappe in Form bringen
- Dörr Kartonagen rüstet auf
- Effizient, flexibel und transparent
- Automatisch effizient
- Durchgängige Lösungen für die Faltschachtelproduktion
- Standfest am POS
- Allrounder für Unikate
- Neue Maßstäbe
- Soft Sustainability
- Den Fortschritt im Blick
- Schneidige Multitalente
- Farbbrillanz im Großformat
- Gebündelte Kompetenz trifft auf Innovation
- Flexibel am Markt
- Plattendruck im Großformat
- Flexibel im großen Stil
- Aus Baumwollstaub wird Papier
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LADENBAU
- Eiskalt serviert
- Bewährtes Türsystem für Kühlmöbel
- Visionäre im Ladenbau
- Wenn der Shopbesuch zum Event wird
- Geschichtsträchtig einkaufen
- Maßstäbe setzen am POS
- Die Zukunft fest im Blick
- Funktional zum Wohlfühlen
- Made in Germany
- Käfer und Kauflaune
- Nachhaltig nachrüsten
- Shopping rund um die Uhr
- Alles im Fluss
- Dynamik in allen Bereichen
- Portfolio erweitert
- Frisches Licht gegen Grau
- Lokaler Lebensmittelpunkt
- Markenacrylglas für die Zukunft
- Im Elektro-Wunderland
- Mehr Durchblick beim Energiesparen
- Bällebad für Radler
- Optimierter 24-Stunden-Service
- Beauty in Excellence
- Im grünen Bereich
- Neuer Glanz für Bergkamen
- Einkaufen auf fränkisch
- Mehr Durchblick
- Hören, sehen – wohlfühlen
- Mut zur Brücke
- Riesiger Genussmarkt von nebenan
- Industrial Look trifft Urban Design
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VORSCHAU
- Das erwartet Sie in Ausgabe 4 von Display
- Das erwartet Sie in Ausgabe 3 von display
- Das erwartet Sie in Ausgabe 2 von display!
- Das erwartet Sie in der nächsten Ausgabe von display!
- Das erwartet Sie in der nächsten display-Ausgabe!
- Das erwartet Sie in Ausgabe 5 von display
- Das erwartet Sie in der nächsten Ausgabe von display!
- Das erwartet Sie in der kommenden Ausgabe
- Diese Themen erwarten Sie in der kommenden Ausgabe
- Diese Themen erwarten Sie in der kommenden Ausgabe
- Diese Themen erwarten Sie in der kommenden Ausgabe
- Diese Themen erwarten Sie in der kommenden Ausgabe
- Vorschau
- Vorschau
- Vorschau
- Vorschau
- Vorschau 06/2023
- Vorschau
- Vorschau
- Vorschau
- Vorschau
- Vorschau
- Vorschau
- Vorschau
- Vorschau
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- Vorschau
- Vorschau
- Vorschau
- Vorschau
- Vorschau

Verbot ab September 2026
Schluss mit Greenwashing
Ab 27. September gelten die verschärften Richtlinien der EmpCo-Richtlinie, die Verbraucher besser informieren und vor Greenwashing schützen sollen. Welche Folgen ergeben sich damit für Unternehmen?
Unternehmen, die sich Nachhaltigkeit auf die Fahne geschrieben haben und verantwortungsbewusst handeln, sind bereit, viel zu investieren: Seriöse und anspruchsvolle Zertifizierungen sind aufwändig und teuer. Doch man darf zu Recht stolz sein auf das Erreichte und natürlich wird das auch kommuniziert. Informativer Content für Werbung, PR oder Social-Media-Kanäle ergibt sich dann wie von selbst. Auch viele Markenartikler haben sich auf den nachhaltigen Weg gemacht und stärken damit nicht nur ihre eigene Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch das Image der Branche. Dass es Millionen Trittbrettfahrer gibt, die vollmundige Werbesprüche erfinden, um Kunden und Verbraucher mit vermeintlichen Nachhaltigkeitsversprechen zu täuschen, ist ein herber Schlag für alle, die es ernst meinen und ehrlich sind.

Umsatztreiber Nachhaltigkeit
Ob wahr oder nicht, geschickte Werbeaussagen, die Produkte mit nachhaltigen Themen in Verbindung bringen, wirken und generieren in der Folge Umsätze – vor allem auch, weil Kunden und Verbraucher die Verlässlichkeit von Werbeaussagen und Siegeln oft falsch einschätzen. Da sie in der Regel nicht beurteilen können, ob die Aussagen stimmen, glauben sie oft, was ihnen erzählt wird. Das hat eine Untersuchung mit mehr als 2000 Befragten eines Göttinger Instituts im Auftrag der deutschen Verbraucherzentralen ergeben. Dieser Zustand von Intransparenz und Fehlinformation ist nichts anderes als Irreführung der Verbraucher und eine Zumutung für wirklich nachhaltig wirtschaftende Unternehmen. Insofern macht die Entscheidung des Europäischen Parlaments im März 2024, Greenwashing in der Werbung zu verbieten, durchaus Sinn – auch wenn sie wie fast immer, wenn die EU etwas beschließt, Unternehmen zusätzliche Aufgaben aufbürdet. Dass unwahre und übertriebene Umweltstatements, bewusst konstruierte Assoziationsszenarien, “grünes” Vokabular, unbelegte Umweltaussagen und Pseudo-Zertifikate nicht nur Konsumenten täuschen, sondern de facto zu immer mehr Umweltschäden führen, ist allerdings gegen den Aufwand abzuwägen.
Verbraucherschutz als Ziel
Auch wenn nicht alle Gesetzesvorgaben, die aus Brüssel kommen, nachvollziehbar sind und manches übers Ziel hinausschießt, so steckt hinter vielen Vorhaben doch die Absicht, für mehr Sicherheit, Qualität und Verbraucherschutz zu sorgen. Die langwierigen Abstimmungsprozesse, Änderungen und Anpassungen auf EU-Ebene führen häufig dazu, dass Jahre vergehen, bis ein Regelwerk in ganz Europa verbindlich wird. So ist auch das Thema Greenwashing in seinem weit gefassten Kontext schon seit 2022 in Arbeit: Die EU-Kommission hat die die Richtlinie zur Stärkung der Verbraucher für den ökologischen Wandel am 30. März 2022 vorgeschlagen. Sie ist Teil eines vierteiligen Pakets, zusammen mit dem Vorschlag für eine Ökodesign-Verordnung und den Richtlinienvorschlägen zu Umweltaussagen und zur Förderung der Reparatur von Waren (Recht auf Reparatur). Die Mitgliedstaaten sind verpflichtet, die Richtlinie bis zum 27. März 2026 in nationales Recht umzusetzen. Das ist in Deutschland im Februar 2026 geschehen, die Vorschriften gelten ab September 2026. Daran ändert auch der vorläufige Stopp der Green Claims Directive nichts. Im Zuge der neuen EU-Verbrauchervorschriften sollen Menschen unter anderem dabei unterstützt werden, nachhaltige Konsumentscheidungen zu treffen. Wie relevant das Thema irreführende Werbung ist, wird von zahlreichen Studien belegt. Eine Analyse von Horizont und Umweltdialog aus dem Jahr 2025 ergab, dass weiterhin über die Hälfte aller Umweltaussagen in Printanzeigen die neuen EU-Vorgaben nicht erfüllen würden und somit ab 2026 als unzulässig gelten könnten. Zudem nimmt die Skepsis der Verbraucher drastisch zu. Laut dem Capgemini Research Institute glaubten 2025 rund 62 Prozent der Konsumenten, dass Marken Greenwashing betreiben – ein massiver Anstieg gegenüber nur 33 Prozent im Jahr 2023. Irreführende Werbung ist dem Verbraucher gegenüber unfair und beschädigt langfristig Glaubwürdigkeit und Image eines Unternehmens.

Umweltaussagen im Visier der Gesetzgebung
Die EmpCo-Richtlinie (Empowering Consumers For The Green Transition Directive) zur Stärkung der Verbraucher für den ökologischen Wandel, von der wir hier hauptsächlich sprechen, ist keine völlig neue, eigenständige Verbotsnorm, sondern sie ändert und erweitert bestehende EU-Verbraucherschutzrichtlinien, primär die Richtlinie 2005/29/EG (unlautere Geschäftspraktiken) sowie die Richtlinie 2011/83/EU (Verbraucherrechte). Umweltaussagen im Visier der Gesetzgebung
Die EmpCo-Richtlinie und die Green Claims Directive können als ineinandergreifende Gesetzesvorhaben verstanden werden. Erstere beleuchtet das Thema aus Verbraucherschutzperspektive und verbietet falsche Aussagen, die zweite legt Kriterien für Unternehmen fest. Dabei bestimmt die Green Claims Directive, welche Bedingungen Unternehmen erfüllen müssen und wie die technische Umsetzung aussehen soll, um umweltbezogene Aussagen machen zu können. Der entscheidende Unterschied zwischen der bestehenden Gesetzesgrundlage und der inzwischen gestoppten Green Claims Directive ist der zeitliche Ablauf: Unternehmen müssen nicht nur mit einer Abmahnung nach einer falschen Umweltaussage rechnen (Ex-post-Verfahren), sondern sie sollten künftig verpflichtet werden, ein Prüfungsverfahren zu durchlaufen (Ex-ante-Verfahren), bevor sie eine Aussage machen können. Neben der Europäischen Gesetzgebung gibt es weitere Rechtsgrundlagen, die umweltbezogene Aussagen ins Visier nehmen. In Deutschland etwa verbietet das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) bereits irreführende Aussagen, die falsche Erwartungen bei Verbrauchern wecken. Ein Beispiel des Bundesverbands Nachhaltige Wirtschaft: Ein Produkt mit der Aussage “100 Prozent aus recyceltem Meeresplastik” zu bewerben, ist schon heute nur dann rechtens, wenn sämtliche Teile tatsächlich aus recyceltem Meeresplastik hergestellt wurden.

Unternehmen in der Pflicht
Künftig sind umweltbezogene Aussagen (Green Claims) nur dann erlaubt, wenn sie auf wissenschaftlichen Standards basieren. Um Aussagen tätigen zu können, müssen Unternehmen im ersten Schritt beweisen, dass diese wissenschaftlich fundiert sind. Deshalb sollten Unternehmen gängige Verfahren wie Lebenszyklusanalysen (LCA) durchführen, um belegen zu können, dass ihre Aussagen begründet sind. Als Bewertungsinstrument wurde bisher primär der von der EU entwickelte „Product Environmental Footprint“ (PEF) diskutiert. PEF soll allerdings nicht das einzige Bewertungsinstrument bleiben, das verwendet werden kann. Welche weiteren Standards herangezogen werden können, steht noch nicht abschließend fest. Im zweiten Schritt müssen Unternehmen dann ein Prüfsystem durchlaufen. Dafür sollen unabhängig externe Stellen eingerichtet werden, die die Unternehmensangaben prüfen und nach der erfolgreichen Prüfung von Unternehmensaussagen Konformitätsbescheinigungen ausstellen. Unternehmen sind also gut beraten, entsprechende Systeme einzusetzen und sich auf künftige Überprüfungen einzustellen.
Überprüfung und Sanktionen
Die Mitgliedsstaaten sind angehalten, für die Überwachung zuständige Behörden („competent authorities“) einzurichten. Diese sollen die Richtigkeit der umweltbezogenen Angaben und Umweltzeichen regelmäßig überprüfen. Dafür sollen sie mit umfangreichen Rechten ausgestattet werden. Dazu gehören die Aufforderung zur Herausgabe von und Einsichtnahme in Dokumente, Daten und Informationen, die Anweisung von Abhilfemaßnahmen, die Verhängung von Strafmaßnahmen und die Veröffentlichung von Verstößen. Nationale Gerichte und Behörden ahnden Greenwashing bereits heute auf Basis des geltenden Wettbewerbsrechts sehr streng. So hat der Bundesgerichtshof in Deutschland (BGH) im Juni 2024 bereits die Zügel angezogen. In einem richtungsweisenden Urteil wurde klargestellt, dass Werbung mit „klimaneutral“ irreführend ist, wenn nicht unmittelbar erläutert wird, wie diese erreicht wird. Die restriktive Rechtsprechung zeigte schnell Wirkung: Europa verzeichnete 2024 einen Rückgang der Greenwashing-Risikofälle um fast 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, was Experten auf die strengere Regulierung zurückführen.
Herausforderungen für die Branche
In der Praxis tun sich viele Herausforderungen auf: Kundenaussagen und Briefings müssen analysiert und hinsichtlich ihrer Konformität mit den Vorgaben bewertet werden. Ein Prozess, der alle Beteiligten Zeit und Geld kostet und am Ende auch mal dazu führen kann, dass Kundenwünsche nicht oder nicht genau so realisiert werden können, weil sie unzulässige Begriffe oder Themen enthalten. Ob es nationale Behörden geben wird, die Werbeaussagen prüfen und gegenenfalls sanktionieren, bleibt abzuwarten. Fest steht, dass sich auch die Markenartikelindustrie mit dem Thema befassen muss, schließlich legen viele Shopper bei der Produktauswahl Wert auf Nachhaltigkeit. Deshalb ist es für Unternehmen auch nicht sinnvoll, „Green Hushing“ zu betreiben, also ihre Nachhaltigkeitskommunikation aus Angst vor Sanktionen zu reduzieren oder gar einzustellen. Denn wenn man auf der sicheren Seite ist, kann eigentlich wenig passieren. Und Tatsachen zu kommunizieren, schafft Vertrauen und Glaubwürdigkeit, worauf erfolgreiche Unternehmenskommunikation beruhen sollte. Wer also etwas zu sagen hat, der sollte es auf jeden Fall tun. Wer nicht, sollte es nicht krampfhaft versuchen, sondern andere Werbestrategien entwickeln, die beispielsweise den Produktnutzen in den Fokus stellen.

