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GP German Printers
Kompetenzen intelligent verbunden
GP German Printers verbindet innovative Drucktechnik mit smarter Projektlogistik. Vom klassischen Druckdienstleister zum europaweit agierenden Partner für Markeninszenierung gewachsen, steht das Unternehmen heute für Flexibilität, Qualität und nachhaltige Lösungen.
Einst als klassischer Druckdienstleister gestartet, hat sich GP German Printers im Laufe der Zeit zu einem Produktions-, Projekt und Logistikpartner für visuelle Kommunikation am POS entwickelt. Die Bandbreite reicht von der ersten Beratung bis zum europaweiten Roll-out – mit einem Anspruch, der weit über reine Druckleistung hinausgeht. Der Digitaldruck bildet das Fundament des umfangreichen Portfolios: mit Großformatdruck, Werbetechnik, Systemlösungen, Konfektion, Veredelung und Montage bietet GP German Printers ein Gesamtpaket, das Marken am POS einmal mehr erlebbar macht.
Wachstum mit Weitblick
Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 2007 mit Daniel Josef als geschäftsführendem Gesellschafter. Der Hauptsitz befindet sich in Nürnberg, doch seit kurzem gibt es einen weiteren Standort in Vechta und mit der Übernahme des Druckdienstleisters Stiefel Digitalprint auch in Lenting. „Damit sind wir regional breiter aufgestellt und können Produktionslasten besser verteilen – ein entscheidender Vorteil in einer Branche, in der Schnelligkeit und Zuverlässigkeit zählen“, betont Josef.
120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für das Druckunternehmen tätig. Dabei setzt Josef vor allem auf vielfältiges Knowhow in den Bereichen Produktion und Projektmanagement gepaart mit technischer Expertise und Hands-on-Mentalität. Es sei das Zusammenspiel dieser Kompetenzen, das GP German Printers auszeichne und den Weg für Innovationen ebne.


Dies und das breit aufgestellte Portfolio tragen zum Erfolg des Unternehmens bei. „Wir produzieren alles, was Marken am POS, im Schaufenster, auf Messen, im Ladenbau oder in der Außenwerbung sichtbar macht: Banner, Planen, Stoffdrucke, Klebefolien, Aufsteller, Roll-ups, Rahmensysteme, Fassadensysteme, Schilder, Plattendrucke und individuelle Displaylösungen“, so Josef. Dazu kommen Beratung, Projektplanung, Datenhandling, Konfektion, Verpackung, Versand und Just-in-Time-Logistik.
Auch die Materialvielfalt ist beeindruckend. Je nach Anwendung kommen Plattenmaterialien, Folien, Textilien, Bannermaterialien, Papiere, Kartonagen, Alu- und Rahmensysteme sowie weitere Substrate zum Einsatz – für den Innen- wie den Außenbereich. „Im Druck setzen wir vor allem auf Digitaldruck und Großformatdruck, ergänzt durch Offset-, Sieb- und Tampondruck über unser Netzwerk“, erklärt der Geschäftsführer. In der Weiterverarbeitung gehören Schneiden, Nähen, Schweißen, Ösen, Bohren, Kleben, Fräsen, Falzen, Rillen und Stanzen zum Repertoire.
Mehr als nur Druck
Was GP German Printers von anderen Unternehmen aus der Branche unterscheidet, ist die Verbindung aus industrieller Druckproduktion, hoher Flexibilität und ausgefeilter Projektlogistik. „Viele können drucken – doch nur wenige schaffen es, komplexe Projekte präzise umzusetzen – schnell zu produzieren, sinnvoll zu konfektionieren und zuverlässig an viele Standorte zu liefern. Genau dort fühlen wir uns wohl. Wir denken nicht nur in Quadratmetern, sondern in Wirkung, Prozess und Timing“, unterstreicht Josef.
Zu den Kunden der Nürnberger Druckprofis gehören namhafte Baumarkt- und Möbelketten, Unternehmen aus Mode, Automotive und Elektronik, Filialisten, Agenturen, Messe- und Werbetechnikunternehmen. Viele Projekte werden in Deutschland und der DACH-Region umgesetzt, doch GP German Printers ist auch europaweit aktiv. Was die Kunden schätzen, sind Tempo, Verlässlichkeit, saubere Qualität und möglichst wenig Reibung. „Am Ende zählt, dass Kampagnen pünktlich stehen, die Farben stimmen, die Ware vollständig ankommt – und der Prozess intern keine Energie frisst. Unsere Kunden suchen weniger reine Lieferanten als vielmehr Partner, die mitdenken“, bestätigt der Geschäftsführer.

Trends, die die Branche bewegen
Als die drei großen Themen, die die Entwicklungen in der Branche prägen, benennt Josef Nachhaltigkeit, Modularität und Digitalisierung. So wünschen sich Kunden Materialien, die bewusster eingesetzt werden sowie Displays, die länger nutzbar und besser recycelbar sind. Gleichzeitig müssen laut Josef POS-Lösungen flexibler werden, weil Kampagnenzyklen immer kürzer ausfallen. Die Verbindung von Print, Digital Signage, interaktiven Elementen und datengetriebener Handelskommunikation werde immer wichtiger. Der stationäre Handel bleibe relevant – aber er werde erlebnisorientierter.
Daher stehen für GP German Printers in Zukunft auch Investitionen in Technologie, Automatisierung und Energieeffizienz im Fokus. Um aktuellen Herausforderungen wie kürzere Kampagnenzyklen, steigende Material- und Energiekosten, Nachhaltigkeitsanforderungen, Fachkräftemangel und hohe Erwartungen an Liefergeschwindigkeit adäquat begegnen zu können. Und um sich einmal mehr als Partner für seine Kunden zu etablieren. „Unser Ziel ist es, Kunden noch schneller und flexibler zu bedienen – mit regionaler Nähe, einem breiteren Portfolio und klarer Prozessqualität. Wachstum bleibt ein Ziel, aber nicht um jeden Preis: Es geht darum, besser zu werden, nicht nur größer. Denn „cool ist nicht laut – cool ist, wenn es funktioniert“, so Josef abschließend.



