- SPEZIAL
- EDITORIAL
- FOKUS
- POS-CHECK
- DISPLAYSZENE
- POS-TECHNIK
- LADENBAU

Weniger Komplexität und mehr Effizienz am POS
Modulare Displays von DS Smith
Mit modularen Displays begegnet DS Smith den Herausforderungen wachsender Produktvielfalt und kurzer Kampagnenzyklen. Das Baukastensystem vereint standardisierte Komponenten mit individueller Gestaltungsfreiheit und sorgt so für wirtschaftliche Handelsaktivierungen.
Markenartikler sehen sich heute mit einer stetig wachsenden Zahl von Produktvarianten, Sorten und Verpackungsgrößen sowie immer neuen Handelsaktivierungen konfrontiert. Gleichzeitig steigen die Anforderungen des Handels: Promotions werden häufiger, Kampagnenzyklen kürzer und der Druck auf Kosten, Geschwindigkeit und Effizienz entlang der gesamten Lieferkette nimmt kontinuierlich zu. Für viele Unternehmen führt diese Entwicklung zu wachsender Komplexität bei der Entwicklung, Produktion und Umsetzung von Displaylösungen. Für einzelne Kampagnen, Produktlinien oder Handelsaktionen werden oftmals kurzfristig neue POS-Aktionen benötigt. Das erhöht den Abstimmungsaufwand, verursacht zusätzliche Werkzeugkosten und erschwert die Planung entlang der Lieferkette. „DS Smith begegnet diesen Herausforderungen mit innovativen, modularen Displaykonzepten, die auf standardisierten Komponenten basieren und gleichzeitig größtmögliche Gestaltungsfreiheit für individuelle Markeninszenierungen bieten. Der Ansatz zielt darauf ab, Komplexität zu verringern, Kosten zu reduzieren und Handelsaktivierungen deutlich effizienter und schneller umzusetzen“, betont Sebastian Brasch, SMI Manager, Display, Retail & Offset Deutschland DS Smith.



Baukastensystem
Die Idee dahinter ist eine Art Baukastensystem: „Während klassische Displaysysteme häufig aus einer Vielzahl individueller Konstruktionen bestehen, setzen wir bei DS Smith auf einen plattformbasierten Ansatz. Wenige, standardisierte Bausteine bilden die Grundlage für unterschiedlichste Displayvarianten und Einsatzbereiche“, fährt Brasch fort.
Auf Basis derselben Systemplattform lassen sich Achtel-, Sechstel- und Vierteldisplays in unterschiedlichen Höhen, Bestückungen und Ausführungen realisieren. Markenhersteller können dadurch zahlreiche Kampagnen, Produktkategorien und Handelsanforderungen abbilden, ohne für jede Anwendung eine komplett neue Konstruktion entwickeln zu müssen. „Das Ergebnis ist eine deutlich geringere Komplexität, aber dennoch mit einen großem Individualisierungsgrad und eine spürbare Entlastung in Entwicklung, Beschaffung, Produktion und Logistik“, so Brasch.
Modularität als Effizienztreiber
Das Herzstück des Systems bildet ein modularer Wellpapp-Baukasten aus Displaymänteln, Trays und ergänzenden Zubehörkomponenten. Durch die intelligente Kombination dieser Elemente lassen sich unterschiedlichste Displaylösungen für verschiedene Produkte, Handelsumfelder und Aktionen realisieren. Die Trays werden in den Displaymantel eingeschoben und arretieren sich selbstständig. Spangen oder Dreiecksleisten sorgen für Stabilität und Tragfähigkeit der Zweitplatzierung. Zusätzliche Elemente wie Sockelblenden, Topper, Claddings, Sampling-Module oder auch Gewinnspielboxen schaffen vielfältige Möglichkeiten für aufmerksamkeitsstarke Markenauftritte.
„Während die technische Grundlage unverändert bleibt, lässt sich die sichtbare Gestaltung flexibel an Produkte, Promotions oder saisonale Anforderungen anpassen. So entsteht die ideale Verbindung aus Standardisierung und Individualisierung“, ergänzt Brasch.

Kosten senken
Ein wesentlicher Vorteil modularer Displaysysteme liegt in ihrer Wirtschaftlichkeit. Die wiederkehrende Nutzung der gleichen Systemkomponenten reduziert Entwicklungsaufwand, Produktionskosten und die Anzahl unterschiedlicher Bauteile. Gleichzeitig verbessern sich Planbarkeit und Prozesssicherheit. Lagerhaltung und Beschaffung werden vereinfacht, während Promotions und Kampagnen schneller umgesetzt werden können. Unternehmen profitieren dadurch von kürzeren Reaktionszeiten und einer höheren Geschwindigkeit bei der Marktbearbeitung. Das bekräftigt auch Sebastian Brasch: „Für Markenhersteller bieten wir hier eine Lösung, die nicht nur flexibel einsetzbar ist, sondern vor allem wirtschaftliche Vorteile über den gesamten Lebenszyklus einer Kampagne hinweg bietet.“
Vollautomatisiert produziert
Ein weiterer entscheidender Vorteil liegt in der industriellen Fertigung. Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Displaylösungen ist das modulare Konzept von DS Smith auf einen hohen Automatisierungsgrad ausgelegt. Die standardisierten Bauteile können weitgehend vollautomatisiert produziert werden, wodurch manuelle Arbeitsschritte deutlich reduziert werden. Das sorgt für eine konstant hohe Qualität, höhere Produktionsgeschwindigkeiten und zusätzliche Kostenvorteile. „In Verbindung mit modernen Drucktechnologien wie dem digitalen Rollenvordruck eröffnen sich darüber hinaus neue Möglichkeiten in der Umsetzung von Kampagnen. Kürzere Vorlaufzeiten, höhere Flexibilität und eine wirtschaftliche Produktion individueller Displays ermöglichen eine schnelle Reaktion auf Marktanforderungen und Handelsaktionen“, unterstreicht Brasch.




Konzipiert für moderne Marken
Zusammengefasst verbinden die modulare Displaysysteme von DS Smith standardisierte Prozesse mit individuellen Gestaltungsmöglichkeiten. Sie unterstützen Markenhersteller dabei, den steigenden Anforderungen des Handels zu begegnen, ohne die Komplexität ihrer Displayprogramme kontinuierlich wachsen zu lassen. Durch die Kombination aus standardisierten Komponenten, hoher Automatisierung und flexibler Gestaltung entsteht eine zukunftsorientierte Plattform für Produkteinführungen, saisonale Kampagnen, Promotions und Zweitplatzierungen im Handel. So wird aus einer Vielzahl einzelner Displaylösungen ein durchdachtes System, das Kosten reduziert, Prozesse vereinfacht und gleichzeitig Raum für wirkungsvolle Markeninszenierungen schafft. „Für Markenhersteller bedeuten unsere modularen Displaylösungen vor allem eines: mehr Effizienz, mehr Flexibilität und mehr Wirkung am POS“, so Brasch abschließend.



