Vom Point of Sale zum Point of Wow

Wie das Samsung Spatial Display den Point of Sale in eine Bühne verwandelt

Beim Schlendern durch einen Store wandert der Blick über die Regale. Dann bleibt er plötzlich hängen. Auf einem Display scheint sich etwas zu bewegen. Ein Produkt erscheint dreidimensional im Bildraum, verblüffend realistisch, mit sichtbarer Tiefe. Ganz ohne Spezialbrille oder andere Hilfsmittel. So kann es sich anfühlen, wenn man das Samsung Spatial Display zum ersten Mal in einem Store erblickt.

Der stationäre Handel steht vor einer simplen, aber entscheidenden Frage: Wie schafft man es, den Retail für Kundinnen und Kunden noch attraktiver zu gestalten? Wenn der nächste Online-Shop nur einen Klick entfernt ist, braucht es am Point of Sale mehr als hübsche Regale und gutes Licht. Es braucht Momente, die überraschen. Die neugierig machen. Die man nicht einfach weiterscrollen kann. Studien zeigen, dass der E-Commerce in Europa jährlich um fast acht Prozent wächst.1 Umso wichtiger wird es für den stationären Handel, Einkaufserlebnisse zu schaffen, die weit über das hinausgehen, was ein Bildschirm zuhause bieten kann.

Genau hier setzt Samsung mit dem innovativen Spatial Display an. Dabei wird eine patentierte 3D-Plate-Technologie genutzt, um 2D-Inhalte in räumliche Darstellungen zu verwandeln – ganz ohne 3D-Brille. Produkte wirken in Bildern und Videos plastisch, greifbar und deutlich präsenter im Raum. Ein Sneaker, der scheinbar mit Tiefe im Display inszeniert wird? Genau das ist die Idee.

Was das Display besonders spannend für den Retail macht:

• Der 3D-Effekt entsteht direkt im Display – keine zusätzliche Hardware ist notwendig
• Mit nur 52 mm Bautiefe fügt es sich gut in nahezu jede Store-Umgebung ein
• Der Quantum Prozessor liefert 4K-UHD-Bildqualität mit 16-Bit-Farbverarbeitung
• Das Anti-Glare-Panel sorgt mit 500 nit auch in hellen Verkaufsräumen für ein klares Bild
• Über Samsung VXT lassen sich Inhalte zentral steuern und ausspielen

Besonders relevant: Das Spatial Display ist nicht auf statische Inhalte beschränkt. Neben Bildern lassen sich auch Bewegtbilder und Videos in räumlicher Darstellung inszenieren, wodurch Produkte noch lebendiger wirken.

Die Einsatzmöglichkeiten gehen dabei weit über Fashion hinaus. Ob Kosmetik, Unterhaltungselektronik, Schmuck oder Lebensmittel: Überall dort, wo Produkte eine Geschichte erzählen sollen, macht das Spatial Display einen echten Unterschied. Ein Parfümflakon, der sich langsam dreht und dessen Lichtreflexe räumlich wirken. Ein Kopfhörer, dessen Materialien und Details visuell hervortreten. Auch für Museen, Showrooms und Hotellobbys hat das Spatial Display großes Potenzial.

Dass Samsung mit dem Spatial Display einen Nerv trifft, zeigt die Resonanz der Branche: Das Display wurde als CES 2026 Innovation Award Honoree2 ausgezeichnet und erhielt bereits den IFA 2025 Innovation Award3. Für alle, die den Point of Sale neu denken wollen, gibt es also eine klare Botschaft: Produkte dürfen ruhig mal aus der Reihe tanzen.

1
https://www.mckinsey.de/~/media/mckinsey/locations/europe%20and%20middle%20east/deutschland/branchen/konsumguter%20handel/akzente/ausgaben%202025/akzente%201%2025/akzente%20125epaperfinal.pdf

2
https://www.ces.tech/ces-innovation-awards/2026/samsung-spatial-signage/

3
https://www.ifa-berlin.com/de/innovation-awards